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DAS PASS IN DER KRIEGZEIT:
Der Zeitraum in den der Tourismus eine bedeutende Rolle zu nehmen bekam war zwischen 1860 und 1880. Englische und deutsche Pioniere fingen an die Täler des Trentino zu entdecken, das auch dank der Hilfe von Bergführern die als Ziel die Überquerung der Täler hatten und deshalb diese Routen bewerbten. 1915 kann alles von Anfang an als schwierig da sich der Pass zwischen den Grenzer Österreich-Ungarn und Italien befindet. Noch heute seit 1791 gibt es neben der Hütte einen großen Stein, er steht für die alte Grenze zwischen Österreich und der Republik Venedig. An Anfang des Krieges kommt eine italienische Armee zur Grenze, sie merken dass die Österreicher sich schon auf einen strategischen Punkt der Cima Bocche positioniert haben. Sie wollten die Festung erobern, dies, trotz viele Verluste gelingt ihnen, aber nur für kurzer Zeit. Noch wenige Tage zieht sich die Österreichische Armee zurück. Der Krieg hat viele Opfer gebracht aber auch viele Wege in Gebiet wie Gräber, Saumpfaden aus Felsbrocken und Platter hinterlassen. Auch die Erinnerung die den Soldaten auf den Weg hinten gelassen haben erzeugen eine Landschaft voller Geschichte und Erinnerungen und genau Dank dieser Entwicklung beginnt der Pass in den dreißiger Jahren einen neuen Weg, in Begleitung der Familie Cemin.
KURZE GESCHICHTE DER BERGHÜTTE:
Der erste Bau der Valles Pass Berghütte, etwas spartanisch, stammt aus dem Jahr 1933 dank der Bestimmung und der Liebe zu den Bergen von Enrico Cemin, der auch von seiner Frau Maria Rosa Vaia, die schon Köchin in einem Hotel in Auer war, unterstützt wurde. 1934 zerstört ein Brand, vielleicht verursacht durch den Streitigkeiten der Hirten, die Hütte. Dies wird 1938 stabiler erneut gebaut, diesmal unter Rat eines Freundes Bergsteiger Alfredo Paluselli, mehr Richtung Norden, geschützt von dem Wind, dort befindet sie sich heute noch. Damals war die Straße im Winter mit Schnee bedeckt und deshalb geschlossen. Das einzige Fortbewegungsmittel von Paneveggio bis zum Pass waren nur Bernardiner Hunde oder Ski. Nur 1950 schafft es Enrico sich eine alte Moto Guzzi zu besorgen. Im Winter von 50-51 war der Schneefall sehr stark (mehr als 20m)und deshalb entschieden sich die Hüttenwärter für einen Stieg bis zum Bergpass, nur einer wollte seine Hütte nicht verlassen, Herr Cemin. In der Zwischenzeit fanden viele Veränderungen, die zur besseren Beleuchtung, Heizung, Wasser, führen sollten, statt. Erst 1969 wurde die Strasse auch von der Seite vom Trentino eröffnet. Der Gründer war inzwischen alt geworden und musste seine Hütte verlassen um nach Predazzo zu kommen wo er bis zu seinem Tod von seiner Tochter Anna gepflegt wurde. Es wird dann der Sohn Mario die Hütte, mit seiner Frau Rina Zus übernehmen. Sie sind heute noch oben und dank der Hilfe der Kinder Angelo und Ezio, mit Frau und Kinder betreiben sie die Hütte mit Gastfreundlichkeit und Liebe.
GEOGRAPHISHE LAGE:
Man durchfährt eine Bergstraße, die ist von Bäume und Almen umgeben, so erreicht man eine Landschaft mit verschiedene Formen und Farben die sich mischen um einen geologischen Museum, in einer Höhe von 2032 Meter, zu bilden. In Richtung Norden sind die Porphyren, mit vulkanischer Erschaffung, zu bewundern. Dies sind eine Merkmal der Gruppe von Cima Bocche. Die vielen Mulden von Seen und die gestreiften Steine sind ein Beweis für der Eiszeit, sie befinden sich Süd-West von der Hütte. Im Süden sieht man den Sedimentgestein der klare Linien und Falten bilden. In der Ferne befindet sich der Gipfel der fast 3000 Meter hoch ist des Berges Mulaz. in Richtung Osten kann man den Blick auf die Wände der Civetta und der Pelmo. Der Pass ist im Sommer ein Zwischenstopp der Höhenweg Nr. 2 der von Brixen, Olde, Sella Pass, Marmolada und Pale von San Martino Feltre erreicht. Es finden auch mehrere sportliche Veranstaltungen statt wie Zum Beispiel die Marcia Longa cycling, Transalp und Granfondo Sportfull. Im Winter kann man dann Skifahren.